
Das Wireless Application Protocol (WAP) ist ein Protokoll für die Datenübermittlung in Mobilfunksystemen. Mit WAP können auch mobile Geräte wie Handys und PDAs Internetseiten und Online-Dienste empfangen und auf ihren kleinen Bildschirmen darstellen, obwohl diese Displays meist nur wenige Textzeilen anzeigen können und die Geräte nur die Zifferntastatur mit wenigen Zusatzfunktionen als Eingabeschnittstellen besitzen. Mit Rücksicht auf die beschränkte Darstellungsmöglichkeit haben WAP-Seiten im Vergleich zu Internetseiten weniger grafische Elemente und werden in einer speziellen Sprache, der Wireless Markup Language (WML), programmiert.
Technische Weiterentwicklung
Doch auch das WAP-Angebot wandelt sich. Erstens stehen seit der Einführung von GPRS und UMTS unseren Kunden höhere Datenraten zur Verfügung, die eine etwas aufwändigere Programmierung der Seiten erlaubt. Zweitens ist die Entwicklung bei den Mobiltelefonen rasant fortgeschritten und viele haben heute bereits ein Farbdisplay. Einige Bildschirme können bereits über 65.000 Farben darstellen und haben eine stark verbesserte Auflösung.
Um WAP nutzen zu können, benötigen Mobilfunk Kunden ein WAP-fähiges Mobiltelefon; das ist ein Handy mit integriertem WAP-Browser. Ein Internet-Browser ist trotz der Verwandtschaft zwischen den Programmiersprachen HTML fürs Internet und WML/ xHTML für WAP-Seiten nicht zum mobilen Handysurfen geeignet. Nur WAP-Browser stellen die Online-Seiten auf dem Bildschirm Ihres Handys oder PDAs optimal dar und können die Steuerungsbefehle für die Navigation durch die Informationen und Dienste korrekt interpretieren. Für viele PDAs, die nur einen Internetbrowser haben, kann man einen geeigneten WAP-Browser, wie zum Beispiel den EZ-WAP-Browser, sogar aus dem Internet herunter laden.
Neben dem Aufbau eigenständiger WAP-basierter Informationsdienste können auch sogenannte "Gateways" eingesetzt werden. Sie übersetzen die Protokolle des WWW- in die des WAP-Standards und machen so einen Zugriff auf im Internet bereits vorhandenen Inhalte möglich. In diesem Fall baut das mobile Gerät einen Datenruf zum Betreiber WAP-Gateway auf. Dieser Prozess entspricht dem Aufbau einer Internet-Verbindung zu einem Internet-Service Provider. Nach erfolgreichem Login erscheint das O2 Active Portal auf dem Display.
Technische Weiterentwicklung
Doch auch das WAP-Angebot wandelt sich. Erstens stehen seit der Einführung von GPRS und UMTS unseren Kunden höhere Datenraten zur Verfügung, die eine etwas aufwändigere Programmierung der Seiten erlaubt. Zweitens ist die Entwicklung bei den Mobiltelefonen rasant fortgeschritten und viele haben heute bereits ein Farbdisplay. Einige Bildschirme können bereits über 65.000 Farben darstellen und haben eine stark verbesserte Auflösung.
Um WAP nutzen zu können, benötigen Mobilfunk Kunden ein WAP-fähiges Mobiltelefon; das ist ein Handy mit integriertem WAP-Browser. Ein Internet-Browser ist trotz der Verwandtschaft zwischen den Programmiersprachen HTML fürs Internet und WML/ xHTML für WAP-Seiten nicht zum mobilen Handysurfen geeignet. Nur WAP-Browser stellen die Online-Seiten auf dem Bildschirm Ihres Handys oder PDAs optimal dar und können die Steuerungsbefehle für die Navigation durch die Informationen und Dienste korrekt interpretieren. Für viele PDAs, die nur einen Internetbrowser haben, kann man einen geeigneten WAP-Browser, wie zum Beispiel den EZ-WAP-Browser, sogar aus dem Internet herunter laden.
Neben dem Aufbau eigenständiger WAP-basierter Informationsdienste können auch sogenannte "Gateways" eingesetzt werden. Sie übersetzen die Protokolle des WWW- in die des WAP-Standards und machen so einen Zugriff auf im Internet bereits vorhandenen Inhalte möglich. In diesem Fall baut das mobile Gerät einen Datenruf zum Betreiber WAP-Gateway auf. Dieser Prozess entspricht dem Aufbau einer Internet-Verbindung zu einem Internet-Service Provider. Nach erfolgreichem Login erscheint das O2 Active Portal auf dem Display.
